Pressetexte
27.01.2010 | Siemens spendet 20.000 € zugunsten der Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München
Die Spende sichert ein erweitertes Betreuungsangebot des AKM in Zusammenarbeit mit dem Schwabinger Kinderkrankenhaus Heute Vormittag überreichte Albert Muggli, Leiter Region Bayern der Siemens AG, einen Scheck über 20.000 € an Florian Bronner, Stifter und Vorsitzender des Ambulanten Kinderhospiz München (AKM).
Das Geld kommt einem Projekt zugute, das die Stiftung in Kooperation mit dem Schwabinger Krankenhaus ins Leben gerufen hat, und sozialmedizinische Nachsorge mit den Angeboten der Kinderhospizarbeit verknüpft. Die Spende entstammt der jährlichen Weihnachtsaktion, bei der die Siemens-Regionalgesellschaft auf Kundengeschenke verzichtet und die eingesparte Summe einer gemeinnützigen Organisation zur Verfügung stellt. Das im Jahr 2004 gegründete Ambulante Kinderhospiz München berät und betreut Familien mit schwerst- und unheilbarkranken Kindern. Hauptamtliches Fachpersonal, sowie ehrenamtliche Familienbegleiter/innen, die eigens für ihren Einsatz ausgebildet wurden, kümmern sich um das Patientenkind sowie um Eltern und Geschwister. Ziel der psychosozialen Beratung und Begleitung ist es, die Eltern bei der Versorgung der schwerstkranken Kinder umfassend zu entlasten und so eine möglichst hohe Lebensqualität der gesamten Familie aufrecht zu erhalten. Derzeit betreut die seit 2008 eigenständige Stiftung, die eng mit anderen palliativen Einrichtungen zusammen arbeitet, rund 70 Familien in München, Oberbayern und Niederbayern.
In ihren Grußworten bei der Scheckübergabe im Landtag würdigten die Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit, Melanie Huml und der Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Markus Sackmann die Spende der Siemens AG, die mit dazu beitrage, dass das AKM seine hervorragende Arbeit weiter ausbauen kann. „Wir möchten den wertvollen Dienst des AKM an den Familien unterstützen“, betonte Albert Muggli, „und einen Beitrag dazu leisten, dass die betroffenen Kinder und ihre Angehörigen optimal betreut werden können.“ Dazu erläuterte Florian Bronner: „Das Geld werden wir in medizinisches Personal für unser Projekt mit dem Schwabinger Kinderkrankenhaus investieren; hier bieten wir Familien bereits ab der Diagnose einer lebensbedrohlichen und/oder lebensverkürzenden Erkrankung ein Krisenmanagement in Form von Sozialberatung, Pflegeberatung/Pflegeanleitung sowie psychosozialer Betreuung.“
Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie und Energie sowie im Gesundheitssektor tätig. Siemens steht seit über 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit der größte Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Mit rund 23 Milliarden Euro entfällt knapp ein Drittel des Konzernumsatzes auf grüne Produkte und Lösungen. Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2009 endete, einen Umsatz von 76,7 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 2,5 Milliarden Euro. Ende September 2009 hatte das Unternehmen weltweit rund 405.000 Beschäftigte.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.